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Multivator - Mehrzweckfräse für die Pflanz- und Saatbeetbereitung
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Der Name ´Multivator´ sagt schon aus das diese Fräse sowohl für die Pflanzbeetbereitung vor
dem Traktor, als für die Saatbeetbereitung hinter dem Traktor eingesetzt werden kann.
Gute lockere Erde und nicht vom Traktor befahrene, also intakte Pflanzbeete stellen die zwei
wesentlichen Bedingungen für die Gewährleistung einer optimalen Pflanzung der Knollen oder der
Pflanzen dar.
Der Multivator führt diesen Husarenstreich in einem Arbeitsgang aus.
Schlagkraft
Für die modernen Ackerbauern und Lohnunternehmen sind die Leistungsfähigkeit und die Effizienz
die wichtigsten Kriterien Pflanz- und Saatbeetvorbereitung. Der Multivator von AVR erfüllt
zweifellos diese Anforderungen.

Abb.2: Multivator, Kartoffellegemaschine im Heckanbau
Das gefederte Dammformblech sorgt durch sein ständiges Vibrieren und Bewegen dafür,
dass die Erde nicht verklumpt. Auf diese Weise hält die Maschine sich selber sauber.
Vorgeformte Pflanzbeete
Der Multivator wurde in erster Linie als Ersatz für die Kreisel-Egge, die bei der Pflanzbeetbereitung
vor dem Traktor eingesetzt wird, entworfen. Gegenüber den traditionellen Systemen bietet der Multivator
den großen Vorteil, dass nach der Pflanzung keine Kluten mehr zurückbleiben.
Der Multivator fräst zunächst den Boden und formt danach unmittelbar die Dämme.
Das alles geschieht vor dem Traktor. Anschließend werden mit der sich hinter dem Traktor
befindlichen Pflanzmaschine, die Pflanzkartoffeln unmittelbar in den Damm gelegt. Dies alles erfolgt
in einem einzigen Arbeitsgang. Daher ist es ausgeschlossen, dass die Saatbeete bei einem zweiten
Arbeitsgang umgefahren werden.

Abb.4: Multivator
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Abb.1: Multivator, Traktor-Frontanbau
3 Kriterien aus der Praxis:
Dem Entwurf des Multivators liegen die drei nachfolgenden praxisbezogenen Basiskriterien zugrunde:
- eine bessere Krümlung, d.h. weniger große Kluten und
weniger feine Erde;
- eine größere Kapazität (schnellerer Arbeitsvorgang);
- eine größere Arbeitstiefe.

Abb.3: Multivator, Dammformblech
Die Technik des Multivators
Der Multivator ist mit 100 Haken versehen (die Dammfräse mit etwa 75 und die volle Feldfräse mit
etwa 135). Diese Haken sind dieselben wie bei der Dammfräse von Rumptstad. Sie sind dermaßen
positioniert, dass sie den Boden gut krümeln, auch wenn dieser noch ziemlich feucht ist.
Im Vergleich zur Kreisel-Egge gewährleistet der Multivator eine viel bessere Krümlung und höhere
Fahrgeschwindigkeit.
Für eine optimale Anpassung an die unterschiedlichen Arbeitsumstände,
kann der Multivator darüber hinaus mit einem Schaltgetriebe mit drei Gängen versehen werden.
Außerdem kann die Maschine je wahlweise sowohl vorne als hinten an den Traktor angekuppelt werden.
Somit können Sie die Maschine sowohl für die Pflanzbeetbereitung, als auch für die Saatbeetbereitung
einsetzen.
Daher der Name: Multivator.
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Downloads:
Praxisbericht aus der "Profi"
Multivator - Prospekt
Multivator - Video
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AVR
Die Firma Vansteenkiste wurde 1849 gegründet. Damals hatte die Firma ihren Sitz im Zentrum
von Roeselare, und war eine kleine "Schmiede", die sich auf die Herstellung von Handwerkszeug
für Acker- und Gartenbau spezialisiert hat.
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Im Jahr 1950 hat die Firma ihr Produktsortiment um einen einfachen 1-reihigen Kartoffelroder erweitert.
Herr Norbert Nollet, der heutige Geschäftsführer der Firma, wurde Ende der sechziger Jahre
als technischer Ingenieur eingestellt. 1973 übernahm Herr Norbert Nollet die Firma.
Der Name der Firma wurde in AVR geändert, als Ehrerweisung an ihren Gründer Alfons Vansteenkiste
in Roeselare.
Im Jahre 1998 wurden die Aktien der Gesellschaft von der niederländischen Holding Netagco bv gekauft.
Nach dem Konkurs von Netagco Holding im Jahre 2003 wurde die Firma AVR wieder von den früheren
Inhabern übernommen.
Die Familie Nollet ist die neue Inhaberin der Firma AVR, die in derselben Struktur wie früher,
dasselbe umfangreiche Produktsortiment weiter verkauft. Demzufolge produziert und verkauft die
Firma AVR, neben den Rodern, auch die auf den Kartoffelanbau abgestimmten Maschinen der ehemaligen
Firma Rumptstad.
Das Personal von AVR hat zweifellos eine sehr große Verbundenheit mit dem Landbau, die Mentalität
eines Familienbetriebes und umfassende Sprachkenntnisse. Das Unternehmen beschäftigt etwa
60 Arbeitnehmer, von denen die Hälfte in der Montageabteilung arbeitet.
In der Hochsaison werden die festen Mitarbeiter mit Zeitpersonal verstärkt.
Die Hauptaktivität der GmbH AVR besteht darin, landwirtschaftliche Maschinen, insbesondere
Kartoffelroder herzustellen. Zurzeit ist der größte Teil der Produktion für Westeuropa bestimmt.
Die Herstellung konzentriert sich vor allem auf die Montage.
AVR bezieht den größten Teil der Ersatzteile und den Schweißgruppen von anderen externen Firmen.
Jede Maschine wird nach der Montage von eigenen erfahrenen Kundendienstmitarbeitern kontrolliert.
Die Firma AVR hat sich auf zwei Gebiete des Kartoffelanbaus spezialisiert:
Das Roden und die Bodenbearbeitung vor und nach dem Pflanzen der Kartoffeln.
Die Roder sind schon seit Jahren die unumstrittene Spezialität von AVR.
Unser Produktsortiment enthält 1-reihige, 2-reihige und sogar 4-reihige Roder mit oder ohne Bunker.
Das Roden impliziert selbstverständlich auch das Krauten. Demzufolge liefert AVR auch Krautschläger
mit verschiedenen Breiten, von 2 bis 6 Reihen. Darüber hinaus liefern wir Ihnen unsere Krautschläger
nach Ihrem Wunsch, mit oder ohne seitliche Abfuhr.
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